Nachhaltigkeitsprinzipien (Zerlegbar, Nachnutzung)

Cooler Titel für das Unterfangen und kein klassischer Portfolio-Titel

Nachhaltigkeits-Kategorien

Nachnutzung

Nutzung Bestand

Re-Use Materialien

Nachhaltige Materialien

Zerlegbarkeit


Harte Fakten

Auftraggeber: Sparkasse Bremen
Auftragnehmer: GfG | Gruppe für Gestaltung
Was: temporäre Ausstellung zum Jubiläum
Wo: Denkmalgeschütztes Gebäude
Größe: ??qm
Budget: »Feinkostladen«

Am Bremer Marktplatz erstrahlt ein Haus in Rot – Signal für eine feine Ausstellung, die wir im Auftrag der Sparkasse Bremen anlässlich ihres 200-jährigen Bestehens kuratieren und gestalten durften. Nicht allein, versteht sich. Wertvolle Beratung und spannende Fundstücke kamen aus dem hauseigenen Archiv, historische Fachexpertise steuerte ein namhafter Bielefelder Historiker bei. Gemeinsam hieß es, tief einzutauchen in die Geschichte des Finanzinstituts, die 1825 ihren Anfang nahm.

Leitidee zum nachhaltigen Ansatz:

Hier:
Da es sich um eine temporären Zeitraum für die Ausstellung handelte, gleichzeitig aber ein hochwertiger Anspruch bestand, haben wir uns entschieden zum einen die Möglichkeit der Nachnutzung zu durchdenken, andererseits zusätzlich den Fokus auf Zerlegbarkeit gelegt, um die Materialien nach der Nutzung möglichst gut in den Kreislauf zurückführen zu können

Projektverlauf

Wunsch und Wirklichkeit

Aufopferungsbereitschaft

Materialschlacht

Materialcollage als Foto
Prinzipskizze besonderer Konstruktionen

Wir sammeln Fragen, damit man schnell den richtigen Text schreiben, z.B.

  • Welche Aspekte der Nachhaltigkeit sind für die Herangehensweise enscheidend gewesen?
  • Welche Gründe sind für diese Entscheidung maßgeblich?
  • Wie hat sich das auf die Umsetzung ausgewirkt?
  • Welche Herausforderungen haben sich euch gestellt?
  • Was hat geklappt, was nicht?
  • Was habt ihr im Prozeß gelernt?

Fazit? Oder ist das oben drüber eigentlich schon passiert?

Hier geht’s zum Projekt:
www.gfg-id.de